Virtueller Briefkasten für Jugendliche

Wohin können sich Jugendliche wenden, wenn sie Ideen für die Stadt haben, wenn sie Veränderungen wünschen oder Probleme ansprechen möchten? Der Jugendgemeinderat hat hierfür jetzt einen „elektronischen Briefkasten“ bei der Stadt eingerichtet.

Unter jgr@villingen-schwenningen.de können jederzeit Anliegen von Jugendlichen per E-Mail an den Jugendgemeinderat geschickt werden. Die Jugendgemeinderäte besprechen die Idee und melden sich bei den Ideengebern. Die Anregung hierzu kam von dem neu gewählten Jugendgemeinderat. Die Vorsitzende Michelle Teutsch sagt: „Wir bringen gern unsere Ideen in diese Stadt ein, aber als gewählte Jugendgemeinderäte wollen wir natürlich auch jederzeit ansprechbar sein. Zuerst sollte es nur ein Briefkasten an beiden Jugendhäusern werden, das machen wir auch, aber so kann uns auch jeder vom Handy aus erreichen“.

Ludwig Winter, der im Amt für Jugend, Bildung, Integration und Sport, die Jugendbeteiligung kommissarisch unterstützt, freut sich, dass es jetzt so unkompliziert klappt: „Die Adresse haben wir gerne eingerichtet. Jede Fraktion im Gemeinderat ist per E-Mail erreichbar, nur der Jugendgemeinderat war es bislang nicht. Jetzt können sie noch professioneller auftreten.“ Nun ist man gespannt, mit welchen Themen sich die Jugendlichen von Villingen-Schwenningen bei ihren Vertretern melden.

v.l. Ludwig Winter (JuBIS), Hannes Deuring, Ruben Heinrich, Tristan Dohmen, Nora Schalkers, Jonathan Kühner, Kristian Rajh, Michelle Teutsch, Christoph Wagner (hinten), Annabell Gregortschek, Pia-Marie Broghammer, Denise Aylin Wrosch, Mariella Benz und Mohamed Kissiam Soumare.

(Foto: Birgit Heinig; Abdruck honorarfrei)

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