Das war die Beteiligungswerkstatt 2019

Die Beteiligungswerkstatt 2019

Auch in diesem Jahr waren wieder viele Jugendliche dabei, als es darum ging die Gestaltung von Villingen-Schwenningen weiterzudenken. Rund 50 Jugendliche waren schon um 09.00 Uhr ins Gemeindezentrum Münster im Stadtbezirk Villingen gekommen und wurden dort von Oberbürgermeister Herr Jürgen Roth begrüßt. Insgesamt lässt sich der Tag in drei Phasen unterteilen:

  1. Erkennen und Verstehen
  2. Träume und Visionen
  3. Gestalten und Umsetzten

Gleich hier rechts könnt ihr Euch die einzelnen Phasen und deren Ergebnisse anschauen, um einen Eindruck der Beteiligungswerkstatt 2019 zu bekommen.

Direkt nach der Begrüßung ging es auch schon direkt los: in Gruppen eingeteilt tauschten sich die Jugendlichen aus zu ihren guten Erfahrungen, Erinnerungen und Erlebnissen die sie mit Villingen-Schwenningen in Verbindung bringen. Und wofür das Ganze? Für eine gute Grundstimmung und eine positive Arbeitsatmosphäre.

Und es hat funktioniert! In der ersten Präsentation des Tages konnten viele Geschichten gesammelt werden, die Villingen-Schwenningen attraktiv für junge Menschen machen. Beispielsweise schätzen viele Jugendliche die Veranstaltungen, die in Villingen-Schwenningen geboten werden. Von der Kulturnacht, über die Fasnacht bis hin zur Meisterschaft Verein. Besonders würdigen die Jugendlichen, dass bei solchen Events neue Leute kennengelernt werden, der Teamgeist angeregt und sehr viel erlebt wird.

In der zweiten Phase der Jugendbeteiligungswerkstatt 2019 wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingeladen, Visionen zu erarbeiten. Entlang des Leitsatzes ‚Welche Stärken unserer Stadt könnt ihr heute nutzen, um Villingen-Schwenningen für junge Menschen attraktiver zu gestalten?‘ wurden alle kreativ. Die Gemeinschaft und Erreichbarkeit, Sportangebote, Umweltschutz, Veranstaltungen in den Jugendhäuser und die Kulturnacht in Villingen-Schwenningen wurden von den Jugendlichen visionär weiter gedacht.

Nach dem Mittagessen wurde es dann ganz konkret. Weg von den Träumen und Visionen hin zu Ergebnissen der umsetzbaren Projektvorschlägen. Heraus kamen tolle Ideen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer:

Jugendhäuser in VS

In der Zukunft sollte für die Jugendhäuser mehr Werbung gemacht werden. Es könnte einen Tag der offenen Tür geben. Auch würden mehr Jugendliche etwas vom Jugendhaus erfahren, wenn mit den Schulen zusammen gearbeitet wird.

Umweltschutz

Es können Präsentationen, Schulungen über Recycling und Aufklärungen durch die Medien zum Beispiel in Schulen oder an anderen Orten, generell wo sich Kinder und Jugendliche aufhalten, stattfinden.

Trampolinhalle in VS – Überspringt die Grenzen

Der Wunsch der Jugendlichen war in Villingen-Schwenningen im Zentralbereich eine Trampolinhalle zu bauen, um unter anderem  Kinder und Jugendliche sportlich zu motivieren. Dies könnte unter anderem durch Unterstützer, Investoren und Sponsoren finanziert werden. Auch eine Idee war die Einrichtung eines Völkerballfeldes mit Basketballkörben.

 

Sportflächen

Die Jugendliche wünschen sich ein Fußball Klein – Spielfeld mit Flutbeleuchtung und einer Überdachung zwischen Villingen und Schwenningen. Zudem wurde eine Vergrößerung des  Beachvolleyballplatzes in Villingen vorgeschlagen.

Kulturnacht

Für die Kulturnacht soll mehr Werbung gemacht werden. Auch wurde angesprochen, dass mehr Essen, Sitzplätze und Mülleimer organisiert werden sollten. Außerdem war ein Vorschlag die Ermäßigung des Eintritts für Jugendliche.

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