Mobilität: „Im Schulbus ist nicht genug Platz für alle!“

Larissa Gaede und Marie Träris stellen die Ergebnisse der Gruppe Mobilität vor:

Es gibt viele verschiedene Probleme in Villingen-Schwenningen. Zum Beispiel ist der Bus an manchen Tagen zu klein, um alle Schüler aufzunehmen! Eine Verbesserung wäre es auch, wenn der Bus an die Schulstunden angepasst sei. Viele Leute müssen eine Stunde früher zum Bus als das sie überhaupt Unterricht haben.

Die beiden Mädchen schlagen vor, dass die Busse auch öfter nachts in den Ferien und Feiertage fahren sollten. Es sollte zusätzlich spezielle Fahrpläne für Events wie den Nachtumzug geben, damit man sicher nach Hasue kommen kann.

Marie sagt, es sei „total nervig wenn Busse ausfallen und man es nirgendwo erfahren kann!“ Sie schlägt eine App für den ÖPNV vor. Man soll Fahrpläne, Verspätungen und Umleitungen einsehen können und am besten auf einer Karte sehen, wo der Bus gerade ist.

Larissa fügt hinzu, dass die „Busverbindungen schlecht sind nach Bad Dürrheim. Es gibt zu wenig Haltestelle. Manche müssen von ihrer Haltestelle noch 15 Minuten bis nach Hause laufen.“

Marie und Larissa sind betonen, dass die „Preise für Schüler sehr teuer sind. Es sollte ein allgemeiner Schülerpreis gelten statt der Vollpreis ab 16!“ Das Konstanzer Schülerparlament hatte etwas ähnliches in seiner Heimatstadt vor knapp 3 Jahren geschafft.

Interessierst du dich auch für deine Mobilität? Poste dein Anliegen jetzt in unser Forum und diskutiere in anderen Themen mit!

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