Das war die Beteiligungswerkstatt 2018

Die Beteiligungswerkstatt 2018

Auch in diesem Jahr waren wieder viele Jugendliche dabei, als es darum ging die Gestaltung von Villingen-Schwenningen weiterzudenken. Rund 80 Jugendliche waren schon um 08.00 Uhr ins Gemeindezentrum St. Franziskus im Stadtbezirk Schwenningen gekommen und wurden dort von Oberbürgermeister Dr. Rupert Kubon begrüßt. Insgesamt lässt sich der Tag in drei Phasen unterteilen:

  1. Erkennen und Verstehen
  2. Träume und Visionen
  3. Gestalten und Umsetzten

Gleich hier rechts könnt ihr Euch die einzelnen Phasen und deren Ergebnisse anschauen, um einen Eindruck der Beteiligungswerkstatt 2018 zu bekommen.

Direkt nach der Begrüßung ging es auch schon direkt los: in Gruppen eingeteilt interviewten sich immer zwei Jugendliche gegenseitig. Und wofür das Ganze? Für eine gute Grundstimmung und eine positive Arbeitsatmosphäre. Die Fragen der Interviews waren so aufgebaut, um positive Aspekte, Erinnerungen und Erfahrungen der Jugendlichen, die sie mit ihrer Heimat Villingen-Schwenningen in Verbindung bringen, herauszuarbeiten.

Und es hat funktioniert! In der ersten Präsentation des Tages konnten viele Geschichten gesammelt werden, die Villingen-Schwenningen attraktiv für junge Menschen machen. Beispielsweise schätzen viele Jugendliche die Veranstaltungen, die in Villingen-Schwenningen geboten werden. Von der Kulturnacht, über die Fasnacht bis hin zu Veranstaltungen in den Jugendhäusern. Besonders würdigen die Jugendlichen kostengünstige Feste, das Begegnen von Generationen und die Inklusion, die bei unterschiedlichen Veranstaltungen umgesetzt wird.

In der zweiten Phase der Jugendbeteiligungswerkstatt 2018 wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingeladen, Visionen zu erarbeiten. Entlang des Leitsatzes ‚Welche Stärken unserer Stadt könnt ihr heute nutzen, um Villingen-Schwenningen für junge Menschen attraktiver zu gestalten?‘ wurden alle kreativ. Interkultureller Austausch, ÖPNV oder auch große Veranstaltungen wurden von den Jugendlichen visionär weiter gedacht.

Nach dem Mittagessen wurde es dann ganz konkret. Weg von den Träumen und Visionen hin zu umsetzbaren Projektvorschlägen. Heraus kamen tolle Ideen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer:

Jugendliche lernen verschiedene Kulturen kennen

Es gibt Vorträge über verschiedene Kulturen an Schulen
In einem Videoprojekt können Jugendliche ihre Geschichte erzählen
Über digitale Plattformen findet ein Austausch zwischen den Jugendlichen statt

Veranstaltungen für Jugendliche

In einer Jugendkneipe können sich Jugendliche treffen und austauschen
Es gibt Getränke und Cocktails
Auch für unter 14 jährige gibt es die Möglichkeit sich in der Jugendkneipe aufzuhalten

Großes Sommerfestival in der Stadt Villingen-Schwenningen
2-3 Tage Dauer
Unterschiedliche Musikacts auf mehreren Bühnen

Vereine und Ehrenamt

In einer Broschüre werden alle möglichen Vereine kompakt präsentiert
Diese liegt an allen Schulen aus und präsentiert sich mit einem bunten Cover

Infokanal

Jugendliche möchten über die Angebote in Villingen-Schwenningen über Soziale Medien informiert werden
Mittels Account-Sharing der Jugendhäuser und des Jugendgemeinderates folgen die Jugendlichen einer Seite und erhalten dort alle nötigen Infos
Auch kulturelle Angebote werden hier beworben
Dabei spielt Instagram eine zentrale Rolle

Für alle, die nicht so viel lesen wollen gibt's hier die Dokumentation der Jugendbeteiligungswerkstatt 2018 auf einen Blick:

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